ROADMAP mit 7 Items (F-01…F-07) und DAG. STATE aktiviert. CONVENTIONS projektspezifisch ergänzt. ADRs 0002-0004 (Stack, Whitelist, Spike-Gate). Kaltstartfähige Prompts für F-01 (Skeleton) und F-02 (API-Spike) erzeugt. Co-Authored-By: Claude Sonnet 4.6 <noreply@anthropic.com>
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0003 — User-Whitelist via Umgebungsvariable
- Status: accepted
- Kontext: Nur ausgewählte Telegram-User-IDs dürfen den Bot nutzen. Optionen: Datenbank, Config-Datei, Env-Var, hardcodiert.
- Entscheidung: Env-Var
ALLOWED_USER_IDSals komma-separierte Liste ganzer Zahlen (z. B.ALLOWED_USER_IDS=123456,789012). PTB-Filterfilters.User(user_ids=...)erzwingt die Prüfung deklarativ. - Gründe:
- Kein Deployment-Artefakt für die Liste nötig — reicht für v1.
- Änderung ohne Code-Deploy: Service neu starten genügt.
- Keine persistente Zustandsverwaltung, kein Datenbankrisiko.
- Leicht in
.env-Datei und Docker/systemd-Unit einzutragen.
- Konsequenz: Für v2 (dynamisches Hinzufügen per Admin-Command) muss ein Persistenz-Layer (SQLite o. ä.) ergänzt werden — das ist ein eigenes Board-Item und ändert diese Entscheidung.